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Evangelische Jugendbildungsstätte Neukirchen
Am Hag 13
96486 Lautertal

Tel.: +49 (0)9566 8086890
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Wasserkraft, Elektrizität, IT, Robotik – Was folgt nun?

Wir entwickeln Perspektiven für die Begleitung von Jugendlichen in die Gesellschaft 2030.

So lautete der Titel des Fachtags der Kommunalen Jugendarbeit von Stadt und Landkreis Coburg und der Evangelischen Jugendbildungsstätte Neukirchen am 21.11.2018.

In ihrer Berufswelt haben alle schon viele Veränderungen erlebt. Die schnellere Kommunikation vom Bleistift zur E-Akte, vom Schnipselbuch zum digitalen Layout und vom Festnetz zum Smartphone. Für keine der vertretenen Professionen aus Jugendarbeit, Schule, Hochschule und Wirtschaft ist die E-Mail mehr weg zu denken.

Diese Veränderungen kennen wir, doch was kommt jetzt auf uns zu? Dieser Frage widmete sich Prof. Dr. Gunther Herr vom Wois Institut und machte in seinem Vortrag zum Thema „Innovation und Jugend“ begreifbar, was in nächsten Jahren auf uns im medialen und gesellschaftlichen Wandel zukommen wird.

Mit diesem Wissenstransfer aus der Zukunftsforschung gewappnet wurden die Köpfe zusammengesteckt, miteinander am Thema gearbeitet, heiß diskutiert und weitergedacht.

Die notwendigen Kompetenzen von Jugendlichen wurden ebenso erarbeitet, wie in Hypothesen der Frage nachgegangen: auf welche Art und Weise eine gute und qualifizierte Begleitung von Jugendlichen möglich ist.

Die Perspektiven beim Blick in die Zukunft erscheinen ungewöhnlich und wir sind uns sicher: Dieser Tag war ein Anstoß, um uns tiefgreifender mit der Materie Zukunftsforschung im sozialpädagogischen und pädagogischen Kontext zu beschäftigen und praxistaugliche Schlüsse daraus zu ziehen.

Durch eine Förderung der Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Coburg und Unterstützung der Stadt Coburg konnte der Tag sehr kostengünstig angeboten werden und die ersten Überlegungen für die Weiterarbeit haben bereits begonnen.

Rückblick zu den Kennenlerntagen unserer 5. Klassen in Neukirchen

„Am besten gefallen hat mir…“

Es war viel geboten in den zweieinhalb Tagen in Neukirchen, sehr viel. Und es war nicht leicht, am Ende zu entscheiden, was denn am allerschönsten war. „Die Spiele mit den Tutoren!“, „Der Niedrigseilgarten!“ – so lauteten die häufigsten Nennungen. Aber auch bei allen anderen Programmpunkten, z.B. dem Erfahrungsfeld der Sinne, der Gute-Nacht-Geschichte, der Nachtwanderung und dem gemeinsamen Nachdenken und Singen bei der Andacht waren unsere Schülerinnen und Schüler voll dabei. Neben den Aktionen mit der ganzen Klasse blieb den Kindern aber auch viel freie Zeit, um je nach Lust und Laune miteinander Tischtennis zu spielen, auf dem Bolzplatz herumzutoben oder die zum Teil kniffligen Spielgeräte der Jugendbildungsstätte auszuprobieren. Und was hat den Lehrern am besten gefallen? „Die Kinder besser kennenzulernen und mitzuerleben, wie gut sie sich aufeinander einlassen und als Gruppe zusammenfinden.“